Bad ohne Barrieren

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[bearbeiten] Frage

Hallo,

bei uns steht jetzt dann eine Bad-Komplett-Renovierung an. Dabei haben wir überlegt, ein Bad ohne Barrieren (bzw. mit möglichst wenig) zu bauen, weil auch meine Mutter bei uns wohnt und nun doch schon über 70 ist. Sie ist zwar noch rüstig, aber warum was erschweren? Außerdem werden wir selber ja auch nicht jünger. Was für Möglichkeiten gibt’s denn da und worauf sollte man besonders achten?


[bearbeiten] Antworten

Hallo,

an das Waschbecken sollte man gut rankommen, vielleicht sogar so, dass es unterfahrbar ist. Es gibt auch welche, die man in der Höhe einstellen kann. Was auch praktisch ist, ist wenn sich das Waschbecken nach innen wölbt, dann kann man sich zum Spiegel gut vorbeugen..

Für die Dusche und Badewanne würd ich schauen, dass die Fliesen am Boden standsicher sind und die anderen auch rutschfest. Für die Badewanne gibt’s auch Einstiegshilfen und bei der Dusche gibt’s die Möglichkeit, dass sie ebenerdig ist, dadurch stolpert man nicht mehr so leicht, außerdem schaut das auch nach was aus. Ein Hocker sollte dann in der Dusche eines barrierefreien Badezimmers nicht fehlen.

[bearbeiten] Details im Bad wie Armaturen usw.

Teilweise liegt der Clou im Detail: Armaturen die schwenkbar sind, erleichtern einiges und wenn der Waschtisch eine Armatur hat, die man rausziehen kann, also mit so einem Schlauch, dann kann man sich auch mal im Sitzen die Haare Waschen.

Ich find auch Temperaturregler wichtig, die man genau einstellen kann, das verhindert Verbrennungen.

Ja und alle Schalter usw. (Licht, Klospülung, Schrankgriffe, Handtuchhalter…) sollten gut erreichbar sein.

 
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