Gluehbirne

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Beleuchtung

Sie hat ihren Ursprung im 19. Jahrhundert und hat seitdem ihren Siegeszug gemacht. Inzwischen ist sie aus keinem Hauhalt mehr wegzudenken: Die Glühbirne.

Dank ihr ist man inzwischen für die wenigsten Tätigkeiten im Haushalt auf Tageslicht angewiesen. Und für manche wird nun ohne größere Einschränkungen, was die Helligkeit betrifft, die Nacht zum Tage.


Der Spezialist sagt

"Da fallen jetzt die 100 Watt und die 75 Watt Glühbirne zum September weg. Es gibt aber gute Alternativen zur Glühbirne. Die Glühbirne hat in der Vergangenheit den Vorteil gehabt, dass sie ein sehr angenehmes und warmes Licht hat. Von daher hat sie sich sehr schön für Wohnräume geeignet. Da tu ich mich jetzt wenn ich die Glühlampe ersetzen will, z.B. durch Energiesparleuchtmittel, ein kleines bisschen schwer, weil die in der Regel ein bisschen kühler sind."
Weitere Infos vom Spezialisten gibt es im Interview zum Thema Beleuchtung.







Allgemeine Tipps

  • Die Glühbirne sollte einige Zeit ausgeschalten sein, bevor sie gewechselt wird, nicht dass man sich daran die Finger verbrennt.
  • Es muss nicht die volle Wattzahl ausgereizt werden. Wenn ein Raum nicht so hell werden muss, sondern eher in sanftes Licht getaucht werden soll, kann auch eine Glühbirne mit geringerer Wattzahl als möglich genommen werden.
Bild:Tipps.gif

Material

Glaskolben, Befestigungssockel, elektrische Stromzuführungen im Quetschfuß,Glühfaden mit Halterung

Form

Wie der Name schon sagt: birnenförmig

Aufbau & Montage

Glühbirnen werden in die Fassung der entsprechenden Lampe eingeschraubt.

Farbe

  • in ausgeschaltenem Zustand: durchsichtig, sichtbar ist der Glühdraht
  • in eingeschaltetem Zustand: Farbe des Lichts, geht ins gelbliche

Stärke

von 15 - 100 Watt (Achtung: Glühbirnen ab 75 Watt werden ab Herbst 2009 nicht mehr verkauft)

Kombinationsmöglichkeiten

mindestens mit Fassung, meist mit Leuchte

Preis

0,32 - 5 Euro

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