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Jugendzimmer
Aus Glittr
![]() | Jugendzimmer? – Jugendliche brauchen doch letztendlich die gleichen Möbel wie Kinder: Schreibtisch, Bett, Kleiderschrank, … Was ist da also anders als im Kinderzimmer? |
Sicher, die Möbelstücke und ihre Funktionen werden sich im Jugendzimmer nicht so sehr verändern. Doch handelt es sich eindeutig um Kindermöbel, sind sie für den Jugendlichen nicht mehr zeitgemäß. Räumen Sie Ihrem Teenie ein Mitspracherecht bei der Wahl der Jugendmöbel ein. Vielleicht kommt noch ein Sofa oder ein Computertisch dazu.
- Das Kinderbett wird zum Einzelbett oder zum Französichen Bett.
- Der Nachttisch sollte zum Bett passen.
- Egal welcher Kleidungsstil – untergebracht werden die Anziehsachen meist im Kleiderschrank und in der Kommode.
- Heute sind Schreibtisch und Schreibtischstuhl meist mitwachsend.
- CDs, Bücher, DVDs – Regale dürfen im Jugendzimmer nicht fehlen.
- Ohne Computer geht gar nichts. Platz ist dafür auf dem Computertisch.
- Auch ein Fernseher ist in vielen Jugendzimmern zu finden. Er steht oft auf einem TV-Möbel.
- Mal nicht in die Röhre starren und trotzdem spielen? Das geht z.B. am Kickertisch.
Neben den Möbeln gibt es aber noch genügend andere Gestaltungsmöglichkeiten. Jugendliche fühlen sich in einer kindlichen Umgebung nicht wohl. Das einstige Kinderzimmer braucht dringend einen neuen Anstrich. Was liegt da näher, als den Wänden eine neue Farbe zu verpassen? Tipps finden Sie bei uns unter der Rubrik Wandgestaltung.
- Aber auch der Bodenbelag kann erneuert werden. Manchmal reicht schon ein neuer Teppich.
- Frischer Wind kommt durch peppige Gardinen ins Jugendzimmer.
- Raffiniert – durch eine ausgeklügelte Beleuchtung wirkt der Raum gleich ganz anders.
Dazu noch hier eine Zimmerpflanze, dort noch ein Accessoire und ein paar Poster an die Wand – und das Jugendzimmer nimmt Form an.
Sie suchen noch ein paar Deko-Tipps? Schauen Sie doch mal in unserem Bereich rund ums Dekorieren.
Tipp: Weniger ist mehr! Achten Sie darauf, dass nicht zuviel in das Jugendzimmer kommt, sonst wirkt es sehr schnell überladen. So geht der Raum für die freie Entfaltung der Jugendlichen ganz leicht wieder verloren.


