Sauna Ofensteine

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Aufguss gefällig? Ohne diesen Dampfstoß würde dem Saunabesuch etwas abgehen. Für den Aufguss werden neben dem Wasser Ofensteine benötigt. Diese Saunasteine sollten folgende Eigenschaften haben:

  • Temperaturschwankungen dürfen kein Problem für sie sein
  • hitzebeständig (bis etwa 900° C)
  • wärmespeicherfähig
  • keine Abgabe von Gasen durch Hitze
  • ohne Risse und sonstige Unregelmäßigkeiten
  • anti-geruchsbelästigend
  • anti-rauchbildend
Ofensteine in der Sauna

Der Steinbedarf ist von der Saunagröße und dem Saunaofen abhängig. Steine, die sich für den Saunaofen eignen sind u.a. Quarzite, Granite, und Basalte. Besonders geeignet ist der sogenannte Olivinstein.


Ofenstein-Test

Sie sind sich unsicher, ob die Steine, die Sie verwenden wollen, für die Sauna geeignet sind? Dann machen Sie doch die Hitzeprobe:
Erhitzen Sie die Steine über einem Feuer. Dann werfen Sie sie ins kalte Wasser. Sie sehen weder Sprünge noch Risse an den Steinen? Die Steine strömen auch keinen Geruch aus? Dann können Sie die Steine für den Saunaofen hernehmen.



Tipps zur Benutzung von Saunasteinen

  • Bevor Sie die Steine im Saunaofen platzieren, sollten Sie sie gut abwaschen.
  • Zur Schonung der Ofensteine sollten Sie die Temperatur langsam erhöhen. Trotzdem müssen Sie mit dem Zerfall der Steine rechnen, daher sollten Sie die Steine mindestens einmal im Jahr genau unter die Lupe nehmen.
  • Wird die Heizung des Saunaofens unterbrochen, sollten große Ofensteine unten und kleine oben sein.
  • Ist der Ofen im Dauerbetrieb sollten die Saunasteine möglichst gleich groß sein. Das ist gut für die Wärmeübertragung und Luftzirkulation.


Sauna-Interview-Ausschnitt

"Je mehr Saunasteine der Ofen hat, desto besser. Die Ofensteine haben positive Auswirkungen, weil sie die Wärme abgeben. Deshalb gibt es Saunaöfen mit vielen Kilo Saunasteinen."


Weitere Details zur Sauna gefällig?


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