Saunabau

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Saunabau Saunabau Sie wollen während der eigenen Hitzewallungen nicht auch noch fremden Menschen beim Schwitzen zusehen? Dann wollen Sie bestimmt Ihre eigene Sauna. Diese sollten Sie aber nicht leichtfertig mal eben schnell einbauen (lassen). Denn die Sauna können Sie nicht wie andere Möbelstücke verrücken. Sobald der Saunabau begonnen hat, gibt es kein oder zumindest nur ein umständliches Zurück. Folgende Punkte sollten Sie und Ihre Familie / Mitbewohner bedenken und besprechen:

Inhaltsverzeichnis

Saunabenutzung

Wird die Sauna regelmäßig benutzt werden oder ist es eine vorübergehende Schwärmerei? Handeln Sie nicht überstürzt. Sollte das Bedürfnis nach der Sauna abebben, lohnt sich der Einbau nicht.

Anzahl der Saunagänge & Saunagäste

Wie viele Personen werden sich in der Heimsauna verwöhnen lassen? Wie oft wird das Sauna-Vergnügen stattfinden? Werden viele Gelegenheitsbesucher mit eingeplant?
Vorsicht! Versuchen Sie realistisch zu sein und lassen Sie sich nicht von Ihrer Vorfreude auf die neue Saunaanlage in die Irre führen. Möglicherweise sehen Sie sich viel öfter in Ihrer Heimsauna sitzen, als Sie es letztendlich wirklich tun.

Saunagröße

Die Saunagröße orientiert sich an der Anzahl der Saunagäste. Eine Familiensauna wird meistens Platz für drei bis vier Personen bieten. Größere Saunen haben wesentlich höhere Betriebskosten. Achten Sie darauf, dass Kosten und Nutzen in einem akzeptablen Verhältnis stehen.



Sauna-Standort

Ob Keller oder Speicher ist egal. Eine Sauna kann auf jeder Hausebene integriert werden. Jedoch muss der Standort eine Voraussetzung erfüllen: Es muss eine Anschlussmöglichkeiten für Starkstrom vorhanden sein. Natürlich können Sie die Sauna auch an einem anderen Platz einbauen, doch ist das mit einem höheren Aufwand und höheren Kosten verbunden.
Sollten Sie sich für eine Gartensauna entscheiden, sollte der Standort vor neugierigen Blicken geschützt sein. Auch hier ist der Starkstrom notwendig. Vergessen Sie nicht, dass die Sonne nicht immer scheint. Wenn Sie die Gartensauna auch im Winter und bei Regen nutzen wollen, sollten Sie auf die Zugänglichkeit bei schlechtem Wetter achten.


Ausschnitt aus dem Sauna-Interview

"Immer zu beachten ist die Raumhöhe. Viele stellen ihre Sauna in den Keller, der oft keine normale Raumhöhe hat. In der Regel sind die Saunen zwei Meter hoch und man braucht zusätzlich mindestens 15 cm für den Aufbau. Wenn jemand eine zwei Meter Decke hat, kann er demzufolge keine zwei Meter Sauna reinstellen.
Dann muss man den Wandabstand berücksichtigen. Man darf die Sauna nie direkt an die Wand stellen. Man muss ca. fünf bis zehn Zentimeter Abstand halten. Der Grund hierfür ist die Entlüftung an der Rückseite der Sauna. Hier geht die warme Luft raus. Die Luft soll nicht direkt an die Wand. Sie soll ein bisschen Platz haben, dass sie hochsteigen und sich im Raum verteilen kann.
Die Sauna ist grundsätzlich ohne Boden. Folglich wäre ein gefliester Fußboden ideal. Man kann aber genauso gut einen PVC-Boden darunter legen. Wenn man den Aufguss über den Saunasteinen macht, tropft ab und zu was runter. Das kann man dann schön rauswischen."



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