Saunaofen

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Saunaofen Saunaofen Was wäre die Sauna ohne Saunaofen? Schließlich ist es der Saunaofen, der es so richtig schön warm macht. Damit er aber nicht im Weg umgeht, befindet sich der Saunaofen meistens an der Wandseite oder im Eck der Saunakabine. Um Saunagäste vor Verbrennungen zu schützen, sollte der Ofen gegen Berührung mit Holzgittern abgegrenzt sein. Damit es zu keiner zusätzlichen Wärmestrahlung kommt, die dann eher unangenehm wirkt, sollten weder Keramik noch Metalle oder Steine zum Strahlenschutz verwendet werden, da sie sich stark aufheizen.

Wichtig: Beim Aufstellen des Saunaofens müssen die brandschutztechnischen Bestimmungen eingehalten werden. Im Normalfall handelt es sich beim Saunaofen um einen Elektroofen. Welche Leistung der Elektro-Saunaofen haben sollte, richtet sich nach der Kabinengröße. Meistens ist der Elektroofen komplett mit Steuer- und Schaltelementen ausgerüstet. Es gibt Elektro-Öfen in allen Größen im Handel. Die Heizstäbe haben hier einen direkten Kontakt zu den Steinen (für den Aufguss), so dass die Wärme ohne Verluste übertragen werden kann.

Alt bewährt ist der Ofen für die finnische Sauna. Er heizt die Temperatur auf 90° C hoch, während die Luftfeuchtigkeit zwischen 20 und 30 Prozent liegt.
Inzwischen gibt es aber auch den kombinierten Ofen. Er ermöglicht verschiedene Saunaprogramme. Unter anderem gehört hierzu die Dampfsauna. Die Hitze ist bei diesem Programm des Klimaofens nicht ganz so groß. Sie liegt in etwa bei 70° C. Dafür wird die Luftfeuchtigkeit auf ca. 60 Prozent erhöht.

Ein tolles Klima machen holzbeheizte Öfen. Sie brauchen allerdings auch mehr Platz. Vergessen Sie nicht einen Holzofen vom Kaminkehrer abnehmen zu lassen! So wichtig wie der Saunaofen sind die Ofensteine in der Sauna.





Auschnitt aus dem Interview zur Sauna

"Normalerweise sind das elektrische Öfen. Es gibt den Saunaofen für die finnische Sauna. Das ist die klassische Sauna. Dabei liegen die Temperatur bei 90 Grad und die Luftfeuchtigkeit bei ca. 20-30 Prozent. Das ist sozusagen der finnische Ofen.
Es gibt jetzt auch seit einigen Jahren den kombinierten Ofen. Damit kann man verschiedene Klimazonen machen. In der Steuerung, sind verschiedene Programme. Man hat z.B. auch die finnische Sauna. Dann gibt es die sogenannte Biosauna, die auch Dampfsauna genannt wird. Letzteres finde ich einen leicht irreführenden Ausdruck. Bei Dampfsauna denke ich automatisch an das türkische Dampfbad. Das heißt 100 Prozent Luftfeuchtigkeit. Das ist aber in der Dampfsauna nicht der Fall."


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Saunakübel


 
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