Wandgestaltung Farbe

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Zusammenspiel von Farben in Räumen

Farbkonzepte: Welche Farben passen zusammen und welche nicht? Welche Farben bringen Harmonie, welche beunruhigen? Wichtig bei Ihrer Entscheidung ist Folgendes:

Komplementärfarben:
In der Kunst spricht man von Komplementärkontrasten, die ein Bild harmonisch machen. Es handelt sich um Farben, bei denen der Kontrast am stärksten ist. Durch den Gebrauch von Komplementärfarben, also den Farben, die im Farbkreis direkt gegenüberliegen (Blau und Orange, Rot und Grün, Gelb und Violett) erzeugen sie lebhafte Effekte.

Komplementärfarben

Dabei sollten Sie darauf achten, dass sie eine der beiden Farben (z.B. Rot) auf der größeren Fläche verwenden. Die Komplementärfarbe dazu (z.B. Grün) sollte dann für die kleineren Flächen verwendet werden. Eine der beiden Farben sollte dabei um ein vielfaches heller sein als die andere.






Die Abbildung gilt nur als Richtlinie, natürlich kann dieses Farbkonzept auch auf spezielle Farbabwandlungen übertragen werden (z.B. Altrosa und Olivgrün, Beige und Lila, Weinrot und Mintgrün, Türkis und Caramel.


Analoge Farben:
Ein wirksames Zusammenspiel der Farben erreicht man durch den Gebrauch von "analogen Farben". Dabei handelt es sich um zwei Farben, die sich nicht im Farbton, sondern nur in ihrer Helligkeit unterscheiden .


Analoge Farben

Dadurch strahlt der Raum Ruhe aus.

WIRKUNG und Bedeutung der Farben

Wirkung und Bedeutung der Farben


Wichtig ist die eigene Assoziation mit den Farben. Welches Gefühl, oder welche Eigenschaft überwiegt für Sie – die positive oder die negative – darauf kommt es an. Entschieden Sie bei der Farbauswahl eher nach Ihrem Gefühl und wählen Sie die Zweitfarbe evtl. nach der Komplementärliste. Die eigene Lieblingsfarbe benutzten Sie auf der größeren Fläche den Komplementärton benutzen sie für die Verzierung, z.B. für Streifen oder Bordüren.


 
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